Diagnostik bei emotionalen und psychischen Belastungen
Kinder und Jugendliche reagieren auf Belastungen oft anders als Erwachsene. Veränderungen im Verhalten, Rückzug, Ängste oder schulische Probleme können Hinweise auf eine psychische Belastung sein. Die klinisch-psychologische Diagnostik unterstützt dabei, emotionale, kognitive und verhaltensbezogene Auffälligkeiten differenziert zu erfassen und einzuordnen.
Im Rahmen der Diagnostik wird die individuelle Situation umfassend betrachtet.
Dauer
Die Dauer der klinisch-psychologischen Diagnostik richtet sich nach der individuellen Fragestellung und dem Umfang der Abklärung. In der Regel umfasst die Diagnostik mehrere Termine (Exploration, Testdiagnostik und Befundbesprechung).
Honorar
Das Honorar richtet sich nach dem zeitlichen Aufwand und dem Umfang der diagnostischen Fragestellung. Die Kosten werden transparent im Vorfeld besprochen.

Verständnis der aktuellen Situation entwickeln
Ziel ist es, die individuelle Lebenssituation sowie bestehende Auffälligkeiten ganzheitlich zu erfassen, um ein klares und differenziertes Bild zu erhalten.
Ziele
Einschätzung der Belastungssituation
Emotionale, kognitive und verhaltensbezogene Auffälligkeiten werden professionell eingeordnet, um mögliche psychische Belastungen besser zu verstehen.
Individuelle Handlungs-empfehlungen ableiten
Auf Basis der Ergebnisse werden konkrete und alltagstaugliche Empfehlungen entwickelt, die Kinder, Jugendliche und Bezugspersonen gezielt unterstützen können.
Wann ist eine Abklärung sinnvoll?
-
depressiven Symptomen, Verlust oder Trauer
-
Ängsten (Trennungsängste, soziale Ängste, spezifische Phobien)
-
Verhaltensauffälligkeiten (z. B. Rückzug, aggressives Verhalten, Wutanfälle oder soziale Schwierigkeiten)
-
Stress in Schule oder Familie
-
Essproblemen oder auffälligem Essverhalten (z. B. Anorexia nervosa)
-
psychosomatischen Beschwerden – körperliche Symptome ohne medizinisch erklärbare Ursache (z. B. chronische Bauch- und/oder Kopfschmerzen)